SCHAPPY — 26. August 2005, 21:25

Abgekürzt!

An bekannter Stelle wurde vor kurzem einiges über lokale Apache-Entwicklungsumgebungen berichtet.
Um das Entwickeln noch weiter zu optimieren, kann man sich einem kleinen Trick bedienen. IP-Adressen, die zusammenhängende Füllnullen enthalten, können problemlos weggelassen werden (dieser Trick beruht auf der IPv6-Syntax).
Beispielsweise kann 127.0.0.1 zu 127.1 verkürzt werden. Mittlerweile können sowohl Firefox als auch Internet-Explorer damit korrekt umgehen; der Apache interpretiert diese Abkürzungen jedoch (bisher) nicht korrekt.

3 Comments »

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  1. Comment by schmidt @ 31. August 2005, 15:04

    Ist die aus der 127.0.0.1 mit Absicht eine 127.2 geworden? Ich denke doch nicht.

    Was hab ich davon, wenn FF und IE das richtig machen, der Apache aber nicht. 🙁

  2. Comment by SCHAPPY @ 1. September 2005, 13:51

    Korrekt, es handelt sich natürlich um 127.1, lediglich die zusammenhängenden Nullen sollten verschwinden. Die Tatsache, dass der Apache es nicht versteht, bezieht sich lediglich auf die Konfigurationsdateien, in denen noch immer die vollständige IP angegeben werden muss. Du kannst Dich gern an dem Open-Source-Projekt beteiligen, indem du ein passenden regulären Ausdruck entwickelst, der den Apache um eben dieses Feature erweitert 🙂 Ich sprach auch nur vom Apache 1.x, wie es beim 2.x ausschaut, habe ich nicht kontrolliert (der Faulheit wegen!).

  3. Comment by schmidt @ 2. September 2005, 19:04

    Ich habe es eben nochmal probiert und der Apache2 ist in der Lage, die Anfrage korrekt auszuwerten. Was die Fähigkeiten der https.conf angeht, hat dies jedoch keine Aussagekraft, da ich die ServerAlias Direktive benutze und diese so zu sagen bereits den passenden Regulären Ausdruck mitbringt.

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